German Paralympic Media Award 2022 vergeben - paralympisches Team der Ukraine erhält Sonderpreis

Am 6. Juli 2022 hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) zum bereits 21. Mal den German Paralympic Media Award vergeben. Der Preis zeichnet herausragende Berichterstattungen über den Breiten-, Rehabilitations- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung aus. Die Schirmherrschaft hat in diesem Jahr der blinde Leichtathlet Henry Wanyoike übernommen. Wanyoike erhielt 2020 den Sonderpreis des German Paralympic Media Awards.

Der Sonderpreis geht in diesem Jahr an das paralympische Team der Ukraine. Die ukrainischen Sportlerinnen und Sportler haben trotz des Krieges in ihrer Heimat bei den Paralympics in Peking mit großartigen Leistungen den 2. Platz im Medaillenspiegel geholt. Valerii Sushkevych, Präsident des Nationalen Paralympischen Komitees der Ukraine, hat den Preis für das Team entgegengenommen. Die Jury möchte mit der Vergabe des Sonderpreises ein Zeichen für Solidarität mit der Ukraine setzen.

Auch in diesem Jahr sind viele der Preise durch aktive Sportlerinnen und Sportler der Paralympics an die Journalistinnen und Journalisten übergeben worden.

Sehen Sie hier die preisgekrönten und nominierten Beiträge.

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Bilder von der Preisverleihung

Verleihung des GPMA 2022

6. Juli 2022
Westin Grand Hotel
Friedrichstraße 158-164
10117 Berlin

Die preisgekrönten und nominierten Beiträge

Der German Paralympic Media Award

Foto zeigt zwei im Regen feiernde Läuferinnen, während eine dritte enttäuscht, gestützt von zwei Personen den Platz verlässt

Bild: Oliver Kremer

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung zeichnet mit dem German Paralympic Media Award (GPMA) journalistische Beiträge über den Reha- und Behindertensport aus. Themen wie Inklusion und Rehabilitation sind in der Gesellschaft keine Randthemen mehr. Aber gerade jetzt unter Pandemiebedingungen müssen sie wieder verstärkt ins Bewusstsein gerufen werden. Es ist der größte, wichtigste deutsche Preis seiner Kategorie.

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